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Dialog im Stammhaus

Dialog im Stammhaus

Eine Stunde mit interessanten Gästen und Gesprächen

Was war der Dialog im Stammhaus?

Der „Dialog im Stammhaus“ war eine Veranstaltungsreihe, zu der wir viermal pro Jahr (März, Juni, September, Dezember) ins Stammhaus, den Firmensitz der Mayrhofner Bergbahnen Aktiengesellschaft, einluden. Der Dialog bot einen gemütlichen Rahmen für die Auseinandersetzungen mit Themen, welche die Entwicklung der Gesellschaft – vor allem im touristischen Umfeld – betreffen.
Unter dem Motto „eine Stunde mit interessanten Gästen in lockerer Atmosphäre und einem guten Glas“ boten interessante und auch prominente Vortragende Anregungen, Ideen und Gedanken, die zu einen regen Dialog mit und unter den Gästen führten.

Rückblick: Dialog im Stammhaus mit Olympiasieger Stephan Eberharter zum Thema "Wie Sieger denken"

Zum 12. Dialog im Stammhaus am Donnerstag, den 16. Juni 2016 durften wir Stephan Eberharter bei uns in Mayrhofen begrüßen. 

Als Olympiasieger, dreifacher Weltmeister und zweimaliger Gesamtweltcupsieger gehört Stephan Eberharter zu den erfolgreichsten Schirennläufern aller Zeiten. Insgesamt gewann er 29 Weltcuprennen, 18 davon in der Abfahrt. Doch die Karriere des Stephan Eberharter wurde zweimal geschrieben. Das erste Mal mit 21 Jahren als zweifacher Weltmeister, ohne davor je ein Weltcuprennen gewonnen zu haben. Dann folgten fünf lange Jahre der Erfolgslosigkeit und der Rauswurf aus dem Österreichischen Schiverband. Mit 27 Jahren schien seine Karriere am Ende. Doch Stephan Eberharter gab nicht auf. 1997 startete er sein Comeback und schrieb bis 2004 Schigeschichte.

Sein legendärer Abfahrtssieg auf der Kitzbühler Streif 2004 war für Insider die perfekte Fahrt. Eine Fahrt an der ultimativen Grenze der Physik. Warum ist der „Spaß-Faktor“ ein wesentlicher Baustein der Motivation? Welche Fragen sollten Sie sich in Krisenzeiten stellen und warum ist es wichtig, neuen Dingen gegenüber aufgeschlossen zu sein und auf Veränderungen entsprechend zu reagieren. Der Vortrag „Wie Sieger denken“ führte in die Welt eines Grenzgängers und wendet sich nicht nur an Führungskräfte oder Mitarbeiter, sondern an alle Menschen, die gerne hinter den „Spiegel des Erfolgs“ blicken möchten und neue Inspiration für Ihre Ziele suchen.

Hier geht's zum Nachbericht des 12. Dialog im Stammhaus.

Rückblick: Dialog im Stammhaus mit Herrn Lois Hechenblaikner zum Thema "Hinter den Bergen"

Zum 11. Dialog im Stammhaus am Donnerstag, den 17. März 2016 durften wir Herrn Lois Hechenblaikner bei uns in Mayrhofen begrüßen.

Lois Hechenblaikner ist ein Fotokünstler, der sich in seinem fotografischen Werk dem Phänomen des alpinen Massentourismus widmet. Seine Bilder werden inzwischen in internationalen Museen und Galerien ausgestellt.

Seit Mitte der 1990er Jahre ist der tourismusbedingte Wandel der Tiroler Landschaft und dessen Folgen für Mensch und Natur das zentrale Thema in seinem fotografischen und filmischen Werk, das er in ausdrucksstarke Dokumentationen und künstlerische Positionen umsetzt.
So schrieb der Direktor des Museum Folkwang in Essen Dr. Tobia Bezzola über Lois Hechenblaikner: "Die intime Kenntnis seines Gegenstandes, die große Ausdauer und Geduld, mit der er verfolgt, wie Eventkultur und Massentourismus das ehemalige Bergbauernland verändert haben, machen ihn zum ausdrucksstärksten Dokumentaristen heutiger alpiner Realität.

Sarkasmus, Melancholie, Resignation, Protest und Polemik vermengen sich in seinem Werk zu einem frappierenden Panorama der Tiroler Wirklichkeit".

Hier geht's zum Nachbericht des 11. Dialog im Stammhaus.

Rückblick: Dialog im Stammhaus mit Herrn Patrick Kofler zum Thema "Spaß an der Nachhaltigkeit"

Zum 10. Dialog im Stammhaus am Donnerstag, den 03. Dezember 2015 durften wir Herrn Patrick Kofler bei uns in Mayrhofen begrüßen.

Patrick Kofler, 42, aus Brixen, Südtirol ist Familienvater, passionierter Bergsteiger und Geschäftsführer der Firma helios- sustainable communication. In seiner ehemaligen Eigenschaft als Dokumentarfilmregisseur hat er über 40 Länder besucht und hauptsächlich Filme über Globalisierungsthemen produziert. Seit 2001 begleitet Kofler mit seiner Firma Marketingprojekte für öffentliche Auftraggeber und Firmenkunden. helios ist in Bozen und München präsent und betreut von dort aus Projekte in Norditalien, Südtirol, Österreich, Deutschland und der Schweiz. Mit helios will Kofler das an sich sperrige Thema "Nachhaltigkeit" so verpacken und sexy machen, dass es in der Mitte der Gesellschaft und der Wirtschaft ankommt. Diesen Wandel hin zu einer Kultur der Nachhaltigkeit in Betrieb und Gesellschaft betreibt helios durch ausgeklügelte Marketingkampagnen. Die größten davon befinden sich in München und Baden-Württemberg. Zentraler Aspekt ist immer die Freude. Denn Nachhaltigkeit muss Spaß und Freude machen; für die Nutzer und Kunden, aber auch für Träger und Betreiber selbst.


Hier geht's zum Nachbericht des 10. Dialog im Stammhaus.

Rückblick: Dialog im Stammhaus mit Herrn Herrn Univ. Prof. Dr. Matthias Sutter zum Thema "Geduld, Ausdauer und der Weg zum Erfolg"

Zum neunten Dialog im Stammhaus am Donnerstag, den 17. September 2015 durften wir Herrn Dr. Sutter bei uns in Mayrhofen begrüßen.

Warum sind Geduld und Ausdauer so wichtig für beruflichen Erfolg und für die eigene Gesundheit? Und was haben Marshmallows damit zu tun? Der Vortrag von Matthias Sutter beantwortet diese Fragen anhand anschaulicher Studien, in die auch das Publikum eingebunden wird. Geduld - so zeigt sich - ist ein Baum mit bitteren Wurzeln, der süße Früchte trägt.

Hier geht's zum Nachbericht des neunten Dialog im Stammhaus.

Rückblick: Dialog im Stammhaus mit Herrn Univ. Doz. Dr. Maximilian Ledochowski zum Thema "Tourismus aus den Augen eines Tiroler Arztes"

Zum achten Dialog im Stammhaus am Dienstag, den 16. Juni 2015 durften wir Herrn Dr. Ledochowski bei uns in Mayrhofen begrüßen. 

Tourismus bringt dem Land Umsätze und sichert Arbeitsplätze und wird deshalb von der Politik in Tirol durchaus positiv gesehen. In der Vergangenheit hat der Tourismus als wichtiger Wirtschaftsfaktor in Tirol wesentlich zu gesteigertem Wohlstand beigetragen. Aber bringt dieser Wohlstand auch Wohlbefinden? Sind wir an einem Punkt angelangt, an dem lebenswichtige Ressourcen der Tiroler Bevölkerung vorenthalten werden? Gibt es neue Krankheiten die dadurch entstehen? Wem gehört die Umwelt und wieviel darf davon von einzelnen Betrieben konsumiert werden? Welche gesellschaftlichen Veränderungen entstehen dadurch und gibt es Kosten Nutzen Rechnungen, die wirklich alles berücksichtigen? Diese und weitere Fragen wurden in einem kurzen Vortrag von Univ. Doz. Dr. Maximilian Ledochowski aufgeworfen und anschließend mit unseren Gästen diskutiert.

Hier geht's zum Nachbericht des achten Dialog im Stammhaus.

Rückblick: Dialog im Stammhaus mit Herrn Hugo Rohner zum Thema "Destinationsmanagement - eine Karte für alles"

Zum siebten Dialog im Stammhaus am Donnerstag, den 26. März 2015 durften wir Herrn Hugo Rohner, Vorstandsvorsitzender der Firma Skidata AG, bei uns in Mayrhofen begrüßen. Herr Rohner präsentierte in einem sehr interessanten Vortrag das Projekt "Destinationsmanagement - eine Karte für alles":

Der Gast ist König – so war es schon immer – die Ansprüche des Gastes ändern sich und gehen mit der Zeit. Die Welt ist global, heutzutage sind die Konkurrenten der Bergregion auch im Winter der Strandurlaub in Florida, die Städte- oder Shoppingreise, Vergnügungsparks oder jede andere Freizeitaktivität. Die Onlinewelt ermöglicht den schnellen Vergleich, Facebook und Twitter den sofortigen Erlebnisaustausch und viele Plattformen das direkte, und für alle einsehbare, Feedback. Das Erlebnis für den König Gast muss so gut wie möglich sein, neben den „Klassikern“ Infrastruktur und Wetter wird die „Effizienz“ der Dienstleistung zentral. Wartezeiten sind zu vermeiden, die Genusszeit zu maximieren.

Eine Destination kann gemeinsam mit guter Koordination einem Gast viel Leer- und Administrationszeit ersparen und ihm mehr Genusszeit ermöglichen. Idealerweise werden administrative Daten (Anschrift, Angaben für den Sportartikelverleih, Zahlungsart, etc.) nur einmal für die ganze Destination erfasst. Mit einer einzigen Karte sollte der Gast alle Dienstleistungen der Region in Anspruch nehmen und am Ende an einem einzigen Ort (z.B. im Hotel) gesammelt begleichen können. Dies erleichtert dem Kunden die Angebote wahrzunehmen, reduziert Wartezeiten, gewährt Transparenz und ermöglicht den Anbietern einer Destination verschiedenste Promotion-Pakete zusammenzustellen sowie die Leistungen dem Leistungs-Erbringer gerecht zuzuteilen.

Hier geht's zum Nachbericht des siebten Dialog im Stammhaus.

Rückblick: Dialog im Stammhaus mit Herrn Arno Ritter zum Thema "Tirol auf der statistischen Couch"

Zum bereits 6. Dialog im Stammhaus am Mittwoch, den 17. Dezember 2014 durften wir Herrn Arno Ritter, Leiter des aut. Architektur und Tirol bei uns in Mayrhofen begrüßen. Aus Anlass des 20-Jahr-Jubiläums widmet sich das aut in einem Buch mit sieben Kapiteln – „Die Wahl und das Ergebnis“, „Der Einheimische und die Fremden“, „Das Geld und das Leben“, „Die Mobilität und die Energie“, „Das Bauen und das Wohnen“, „Der Lebensraum und die Landschaft“, „Die Fläche und der Raum“ – dem komplexen Phänomen Tirol und versucht, Daten, Fakten und Wirkkräfte über Infografiken sichtbar zu machen und durch Anmerkungen zum Sprechen zu bringen. Das Buch soll mehr Fragen aufwerfen als Antworten bieten, dazu animieren, integraler und komplexer über die Zukunft des Landes nachzudenken – wobei Tirol nicht nur eine Zukunft, sondern viele unterschiedliche Zukünfte haben wird. Herr Ritter hat dazu wissenswerte Informationen vortragen und sich in der anschließenden Diskussionsrunde mit unseren Gästen darüber unterhalten.

Hier geht's zum Nachbericht des sechsten Dialog im Stammhaus.

Rückblick: Andreas Klöden und Markus Kröll zum Thema "Sportveranstaltungen und die Chancen für den Tourismus"

Andreas Klöden und Markus Kröll erzählten im Rahmen des fünften Dialog im Stammhaus am Donnerstag, den 25. September 2014 über ihr Erlebtes und ihre Erfahrungen im Spitzensport. Sie zeigten auf, wie sich Events, bei denen sie auch selbst am Start waren, mit der Zeit entwickelt und wie sich diese Veranstaltungen auf die Zuschauer und in weiterer Folge auf den Tourismus ausgewirkt haben. Bemerkenswerte Entwicklungen durch (Groß-)Veranstaltungen sind nicht zuletzt steigende Nächtigungszahlen sowie in weiterer Folge die Steigerung der Bekanntheit des Ortes.


Hier geht's zum Nachbericht des fünften Dialog im Stammhaus.

Rückblick: Bergprofessor Peter Habeler zum Thema "Der Gipfel ist das Ziel!"

Der Zillertaler Extrembergsteiger Peter Habeler berichtete am Donnerstag, den 26. Juni im Rahmen des vierten Dialog im Stammhaus über seine Rekordbesteigungen u.a. am Eiger und an der Matterhorn Nordwand, aber vor allem über seine weltweiten Expeditionen zu den Himalaya Bergen gemeinsam mit Reinhold Messner. Natürlich erzählte er auch über sein alpines "aufwachsen" in den heimatlichen Zillertaler Bergen....

Hier geht's zum kurzen Nachbericht des vierten Dialog im Stammhaus.


Rückblick: Dialog im Stammhaus mit den Künstlern Michael Hieslmair und Michael Zinganel

Die beiden Künstler Michael Hieslmaier und Michael Zinganel haben die Wegenetz-Skulptur „Rite de Passage“ erschaffen, die letzten September im „Stoanerfeld“ neben der Ahornbahn Talstation platziert wurde. Diese beiden Herren hielten am 17. April 2014 einen spannenden Vortrag über Kunst im öffentlichen Raum. Im Anschluss daran folgte ein gemeinsamer Dialog mit interessierten Gästen.

Die Idee hinter der Wegenetz-Skulptur war, dass anhand der Wege ausgewählter Akteure (Touristen, Dienstleister und Einheimischer) durch das gesamte Tal das skulpturale Landschaftsmodell einer alpinen Tiroler Tourismushochburg rekonstruiert und dabei die Vielfalt der Schwellenrituale, der großen und kleinen Bewegungen und Begegnungen in Urlaubsstress und Dienstleistungsalltag angedeutet wird. Die knappen Ereignis- und Handlungsfolgen stehen dabei beispielhaft für viele andere Akteure.

Hier geht's zum kurzen Nachbericht des dritten Dialog im Stammhaus.

Rückblick: Dialog im Stammhaus zum Thema "Warum Kundenzufriedenheit nicht reicht!"

Knapp 50 Personen, unter ihnen Gastronomen, Hoteliers und Skischulbetreiber, fanden sich am 19. Dezember 2013 zum zweiten Dialog im Stammhaus der Mayrhofner Bergbahnen ein, um gemeinsam mit Univ. Prof. Dr. Kurt Matzler von der Universität Innsbruck über das Thema „Warum Kundenzufriedenheit nicht reicht“ zu diskutieren.

Die Universität Innsbruck hat unter seiner Leitung gemeinsam mit Mountain Management die bisher umfassendste Studie zur Kundenzufriedenheit in Skigebieten im Alpenraum verfasst. Die Ergebnisse sind ernüchternd: Selbst beim am besten bewerteten Skigebiet ergibt sich ein „Net Promotor Score“ von knapp unter 50. So nennen Experten jenen Wert der sich nach Abzug des %-Anteils der unzufriedenen Gäste vom %-Anteil der sehr zufriedenen Gäste ergibt. Im Vergleich dazu kommt der Elektronikkonzern Apple auf einen sagenhaften Wert von 78.

Weitere interessante Aspekte zu den Bereichen „Zufriedenheit ist zu wenig“, „Die richtige Positionierung“, „Erfolgsfaktor Mitarbeiter“ sowie „Professionalität in allen Bereiche“ gibt’s im ausführlichen Nachbericht der Veranstaltung.


Rückblick: Dialog im Stammhaus zum Thema "Die Architektur der neuen Penkenbahn"

Im April 2013 wurde der Architekturwettbewerb für den Neubau der Penkenbahn offiziell gestartet. Im Zuge der öffentlichen Präsentation des Siegerprojektes vom Büro reitter_architekten wurde von den Mayrhofner Bergbahnen erstmals die Veranstaltung Dialog im Stammhaus durchgeführt. Zum Dialog, mit dem Thema „Die Architektur der neuen Penkenbahn“, kamen Interessierte aus der Gemeinde Mayrhofen, dem örtlichen Tourismusverband sowie aus umliegenden Ortschaften.

Herr Architekt DI Helmut Reitter erläuterte im Rahmen eines kleinen Vortrages seine Gedanken und Hintergründe zum Konzept der neuen Penkenbahn. Anschließend wurden noch in einer größeren Runde Fragen, Bedenken und Anregungen mit den Anwesenden diskutiert und besprochen. Nach Beendigung des ersten Dialog im Stammhaus konnte auch noch die Ausstellung der drei besten Projekte des Architekturwettbewerbs, die bis zum 30. August 2013 frei zugänglich war, eröffnet werden.